AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen, Stand 09/2011

  1. Nur mündliche oder schriftliche Anmeldung berechtigt zur Teilnahme am dort vereinbarten Kurs, und muss vom Kursleiter bestätigt werden. Die Kurse finden ab einer Mindestteilnehmerzahl von 3 statt. Bezahlung der Kursgebühr in bar vor Kursbeginn oder vorab Überweisung, Überweisungsbestätigung zum 1. Kurs mitbringen oder per email an info@yogalance.de ,Konto: Tanja Fornalski, Norisbank IBAN: DE13100777770828071100 BIC: NORSDE51
  2. 10 er Karten Prävention sind 10 Wochen gültig (Ferien und Schließzeiten ausgenommen), nach Absprache könne versäumte Stunden innerhalb 1 Woche nachgeholt werden. Bezahlte, aber nicht oder nur teilweise genutzte Karten verfallen nach Ablauf ihres Gültigkeitsdatums, ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht.Präventionskurse bedürfen einer Teilnahme an 8 von 10 Kursen innnerhalb 10 aufeinanderfolgender Wochen, um eine Rückerstattung der Kursgebühren durch die Krankenkasse zu erhalten. Versäumte Kursstunden können innerhalb einer Woche (nach Absprache mit der Kursleiterin) nachgeholt werden. Alle Karten sind Personengebunden und nicht übertragbar.
  3. Die Teilnahme an den Kursen geschieht auf eigene Verantwortung. Kursleiter haften nicht für Sach- oder Personenschäden, außer bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz, oder der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
  4. Können individuell vereinbarte Termine für ein persönliches Training nicht wahrgenommen werden, müssen diese 24 Stunden vorher abgesagt werden. Ansonsten werden sie in Rechnung gestellt.
  5. An den gesetzlich festgelegten Feiertagen des Bundeslandes Sachsen Anhalt finden keine Kurse statt.
  6. Während der Ferien des Bundeslandes Sachsen Anhalt wird es einen reduzierten Kursplan geben, der der Homepage zu entnehmen ist. Das Yogalance behält sich vor, 2 Wochen Betriebsferien zu machen. In dieser Zeit finden keine Kurse statt. Die Gültigkeit der Mitgliedschaften und 5er bzw. 10er Karten verlängert sich um diese Ausfallzeiten, auch bei eventueller Erkrankung der Kursleiterin.
  7. Kursplanänderungen sind dem Studio vorbehalten.
  8. Eine Mitgliedschaft wird auf eine Laufzeit von 6 Monaten festgelegt und verlängert sich um weitere 6 Monate, wenn diese nicht schriftlich mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen vor Ablauf gekündigt wird.
  9. Bei vorzeitiger gesundheitsbedingter Auflösung (nur bei Sportuntauglichkeit auf Dauer mit Vorlage eines sportärztlichen Attests) der Mitgliedschaft, sowie Auflösung der Mitgliedschaft durch Änderung des Wohnsitzes (ab 30 km Entfernung) ist ein Sonderkündigungsrecht unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 30 Tagen möglich. Diese bedarf einer schriftlichen Form.
  10. Im Falle einer Schwangerschaft besteht die Möglichkeit, den Vertrag nach der Entbindung für 2 Monate ruhen zu lassen. Die Vertragslaufzeit verlängert sich dann um diese zwei Monate automatisch. Dies muss in schriftlicher Form beantragt werden.
  11. Das Mitglied verpflichtet sich, einen Dauerauftrag einzurichten.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Massagen, Stand 03/2016

  1. Leistungen
    • Wellnessangebote dienen dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden sowie der Prävention. Sie stellen keine medizinischen Leistungen dar und werden somit auch nicht von der Krankenkasse bezahlt oder bezuschusst. Es werden weder Diagnosen gestellt, noch Symptome behandelt. Sollten sie unter gesundheitlichen Störungen leiden, halten sie bitte Rücksprache mit ihrer/ihrem Ärztin/Arzt oder ihrer/ihrem Heilpraktiker/in. Wellnessangebote sind keine Heilbehandlungen, die einzig Heilberufen vorbehalten sind.
    • Erotikmassagen oder andere erotische Dienste zählen nicht zum Angebot. Sollte dies dennoch missverstanden werden, wird die Behandlung abgebrochen und der volle Betrag in Rechnung gestellt.
  2. Haftungsausschuss
    • Falls trotz fachkundiger Anwendung beim Kunden Folgeschäden der jeweiligen Anwendung auftreten, die darauf zurückzuführen sind, dass ein Kunde Ausschlussgründe verschweigt, ist die Geschäftsinhaberin von jeder Haftung frei gestellt. Die Haftungsfreistellung gilt gleichermaßen für Folgeschäden bei denen der Ausschlussgrund dem Kunden selbst nicht bekannt und für den Wellnessdienstleisterin/Geschäftsführerin nicht erkennbar war.
  3. Datenschutz
    • Die mitgeteilten Angaben werden mit strengster Vertraulichkeit behandelt. Insbesondere werden sie an der Vertragsanbahnung und Vertragsdurchführung beteiligten Dritten nicht zugänglich gemacht und so verwahrt, dass Missbrauch durch Dritte unwahrscheinlich ist.
  4. Nebenabreden/Schlussbestimmungen
    • Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder sollte dieser Vertrag eine Regelungslücke aufweisen, so berührt die nicht die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen. Wir sind in diesem Falle gemeinsam verpflichtet, die unwirksame Regelung durch eine solche wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Ergebnis der ursprünglichen Regelung am nächsten kommt. Ist der Vertag lückenhaft, so werden wir gemeinsam diejenige Regelung treffen, die wir getroffen hätten, hätten wir die Regelungsbedürftigkeit bedacht. Nebenabreden zu den oben dargestellten Regelungen sind nicht getroffen.